Schwierig ist nicht der Anfang.                           Auch das Ende ist kein Problem.                                 Der Weg dazwischen hat's in sich.

Sechster April Zweitausendfünfzehn


Es ist mal wieder ein kleines Stück vorangegangen, aber so ganz zufrieden sind wir nicht. Werden wir noch mal drüber müssen, nachher, beim Redigieren. Aber immerhin - Zeit ist Tinte ;-)


Um die Wartezeit etwas kürzer zu machen, haben wir unseren Fans ein Osterei gelegt:


Eine Uhrmacherin erwacht mitten in der Nacht in der Stille ihres Hauses. Eine Uhr hat nach ihr gerufen.


Ein Fernfahrer verlässt das nächtliche Berlin in Richtung Süden.


Zwei Schicksale treffen in dieser Nacht dramatisch aufeinander, von denen sich eines erfüllen wird.


Eine spannende Kurzgeschichte aus der Welt der Zauberin wider Willen, Anna Feldmann, dem Leser bekannt aus dem Überraschungs-Bestseller des Fantasy-Sommers 2014: "Die Traumnäherin".

Mit diesem Text bewerben wir unsere Kurzgeschichte auf bookrix.de, von wo aus unser Buch in die verschiedenen Online-Stores eingestellt wird. Für die ersten zwei Wochen gratis ... als Geschenk an unsere Leser und Fans!

Viele Grüße, und frohe Ostern!


Eva und Andi

 

Vierzehnter Februar Zweitausendfünfzehn

 

Leider kommen wir zur Zeit nicht so viel zum Schreiben, wie wir es gerne würden. Andi arbeitet auf einem sehr fordernden Projekt und ist abends zu müde, um richtig voranzukommen. Außerdem fordert die Gratis-Aktion für die "Traumnäherin" unseren ganzen Einsatz. Heute haben wir aber mal den Stier bei den Hörnern gepackt und ein Storyboard definiert. Mit diesem "Skelett" können wir nun beide arbeiten.

 

Übrigens (das ist jetzt kein Scherz!) hat Andi große Teile der Handlung schon geträumt. Es fehlte nur an der logischen, stimmigen Verknüpfung dieser Träume. Eva ist jetzt schon ganz gespannt, wie er dem, was da jetzt auf dem Storyboard steht, Leben einhaucht. 

 

Soviel sei verraten: es wird spannend, es wird von überraschenden Wendungen leben, alte Feinde tauchen auf und entpuppen sich als ... 

 

... nein, bis hierher und nicht weiter ;-)

 

Bleibt gespannt. Wir sind noch lange nicht auf der Zielgeraden, aber wir wissen jetzt wenigstens, wo sie ist.

 

In diesem Sinne grüßen Euch für heute

Eva und Andi

 

 

Sechsundzwanzigster Oktober Zweitausendvierzehn

 

Endlich - die letzten beiden Wochenenden konnte ich mal wieder zum Schreiben nutzen. Das achte Kapitel ist fertig, überarbeitet und nochmal fertiggestellt. Nachdem wir von einer Leserin gelernt haben, dass ihr die Figuren der dunklen Seite zu flach sind, bekommen sie nun etwas mehr Profil, menschliche Züge. Immerhin sind es Leute, die jeden Tag unerkannt unter uns Normalsterblichen leben - da müssen sie auch irgendwie als Menschen rüberkommen und nicht nur als Scherenschnitte.

 

Freut Euch auf die ersten Leseproben, die es bald auf unserer Website geben wird.

 

Zehnter Oktober Zweitausendvierzehn

 

So - der Anfang ist geschafft. Die Einleitung und die ersten sieben Kapitel sind geschrieben. Das Tempo der Geschichte ist jetzt natürlich viel höher - die Mächte, die Anna letzthin ans Leder wollten, sind ja nur aufgehalten worden. Nun sammeln sie sich aufs Neue und Anna und ihre Freunde haben ganz schön zu tun, um den Kopf über Wasser zu halten. Das ist übrigens wörtlich zu verstehen ;-)

 

Auch Tad bringt sich in eine gefährliche Lage und ganz sicher ginge es ihm im Moment richtig dreckig, wenn er nicht eine Verbündete hätte, an die Ihr alle ganz sicher nicht gedacht habt. Und dennoch richtet sich sein ganzes Denken darauf, wie er seiner geliebten Anna berichten kann, dass es ihm gut geht - genau das lässt seine Retterin nämlich nicht zu.

 

Und was macht Theo? Theo hat noch eine Rechnung mit den Neromagi offen, die seine Innenwelt verwüstet und ihn beinahe entführt hätten. Außerdem hat er den 'K*hadran-vom-Anderen-Haus' ein Versprechen gegeben, das er einlösen muss. 

 

Bleibt neugierig, Freunde!


Neunundzwanzigster September Zweitausendvierzehn


Andere Prioritäten haben in letzter Zeit die Arbeit am zweiten Band etwas in den Hintergrund rücken lassen. Nun aber geht es wieder weiter. Ideen kehren gestärkt zurück und verlangen danach, aufgeschrieben zu werden. 


Ein Auslöser war die Geschichte einer Spinnen-Invasion im brasilianischen Ort Santo Antonio da Platina: Hunderte Spinnen webten gemeinsam ein Netz zwischen Überlandleitungen und Bäumen. Leser unseres ersten Buches wissen ja schon um die magische Beziehung zwischen Albumagi und Spinnen, also bot sich diese Geschichte geradezu an, um sie auszuschlachten.


Und weil das Ganze auf eine Zeitungsseite gehört, haben wir gleich noch ein paar andere Eckpunkte detailliert und in den offenen Platz auf der Zeitungsseite gesetzt. 

Bleibt gespannt - es wird noch viel besser!