die veröffentlichung ist nur der erste schritt ...

Elfter Dezember Zweitausendsechzehn

 

Nun ist es also soweit: wir haben unser Buch aus dem Handel zurückgezogen. 

 

Die Gründe sind zum Einen die Tatsache, dass eine befreundete Lektorin uns ein paar Hinweise gegeben hat, wie man unser Buch noch besser machen könnte. Wir werden die Weihnachtsferien nutzen, diese Anregungen umzusetzen und so unser Buch noch besser zu machen. (Ihr wisst ja bereits, dass wir die Schriftstellerei als schönes Hobby betreiben, mit dem wir unseren Lesern Freude bereiten wollen. Da sind Hinweise unserer Lektorin natürlich höchst willkommen, denn unser Ziel ist ein möglichst vollkommenes Leseerlebnis für Euch.) 

 

Zum Anderen haben wir die Zusammenarbeit mit unserem Verlag, der Edition Bärenklau, beendet. Wir waren hinsichtlich des Umgangs mit Autoren zu oft anderer Meinung als der Verlag, sodass wir uns schließlich im gegenseitigen Einvernehmen entschieden haben, unsere Geschäftsbeziehung aufzulösen. Wir danken Jörg Munsonius und seiner Edition Bärenklau für die Betreuung bei unseren ersten Schritten in die Schriftstellerei und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

 

Wie geht es nun weiter? 

 

Unsere Lektorin wird unser Buch ein weiteres Mal lektorieren, wenn wir ihre Änderungsvorschläge verarbeitet haben. Vor allem das erste Drittel wurde von einigen Lesern als langatmig empfunden, wobei manche das niedrige Tempo am Anfang auch gut fanden, um mit den Figuren des Buches besser bekannt zu werden. Wir denken aber auch, dass es wichtig ist, Leser auf den ersten Seiten zu packen und mitzureißen - dafür eignet sich dann aber ein dramatischerer Beginn besser. 

 

Wir probieren im Moment mit einer weihnachtlichen Kurzgeschichte verschiedene Veröffentlichungsmodelle aus: 'BookRix' kennen wir schon von 'Tick-Tack-Tod', nun kamen 'BoD' ('Book on Demand', www.bod.de) für die deutsche Fassung unserer weihnachtlichen Kurzgeschichte 'Spuren im Schneesturm' hinzu, und Amazons 'Kindle Direct Publishing' (in Verbindung mit 'kdp select') für die englischsprachige Fassung. Sobald wir uns ein Urteil gebildet haben, wird die 'Traumnäherin' wieder erscheinen - wir hoffen, rechtzeitig zur Urlaubssaison 2017. 

 

Haltet uns die Treue - es wird sich lohnen, soviel können wir versprechen!

Siebenundzwanzigster Juni Zweitausendsechzehn

 

Wie Ihr unter 'Aktuelles' nachlesen könnt, ist "Die Traumnäherin" jetzt in zwei Exemplaren im Bestand der Stadtbibliothek Nürnberg verfügbar. Das war für uns der Anlass, einige zusätzliche Print-Exemplare auflegen zu lassen. Falls Ihr also "Die Traumnäherin" auf echtem Papier besitzen möchtet, hier ist Eure Gelegenheit!

Auf Wunsch schicken wir Euch ein signiertes Exemplar mit einer kleinen Zusatz-Überraschung. 

 

Wieder zu haben: "Die Traumnäherin" als Taschenbuch - signiert und mit einem Lesezeichen, das auf der Originalmaschine handgenäht wurde!

 

Das alles gibt es für 10,95€ zzgl. 3,50€ Versand (2 und mehr Bücher 4,50€ Versand).

 

Wie immer gilt: first come, first serve!

 

Vierzehnter Februar Zweitausendfünfzehn

 

Heute ist nicht nur Valentinstag ...

... sondern wir sind auch ganz begeistert von der enormen Resonanz, die unser Buch "Die Traumnäherin" im Moment erfährt:

Wir danken unserem Verlag, der Edition Bärenklau, für diese Aktion und freuen uns auf Kommentare aus unserer Leserschaft.

 

Bis zum nächsten Mal!


Zehnter Februar Zweitausendfünfzehn

 

Unser Buch wurde vom Verlag in eine 0-Euro-Aktion plaziert ... nun aber schnell eine neue Werbung machen :-) 

 

Bei dieser Gelegenheit bin ich über ein Bild gestolpert, das aussieht, als wäre es in Annas Innenwelt gemacht worden:

Den Link zur Seite habe ich unter unseren Links eingefügt. Zur Sicherheit ist er hier noch einmal.

 

Nun aber hurtig ... ladet Euch unser Buch runter und entspannt Euch bei seiner Lektüre. 

 

Bis zum nächsten Mal!

Zweiter Februar Zweitausendfünfzehn

 

Wir haben eine weitere sehr gute Beurteilung auf Amazon erhalten, über die wir uns sehr gefreut haben. Die Gesamtzahl unserer Beurteilungen hat nun die magische Marke von zwanzig überschritten. Das finden wir großartig ... ebenso großartig wie die Tatsache, dass wir  als eine von einem Dutzend Textstellen auf "worterbuchdeutsch.com" zitiert werden:

Wir bedanken uns bei Elfi Bico (der wir hier noch einmal die Fortsetzung versprechen) und der Redaktion des Wörterbuches. 

 

So macht das Schreiben gleich viel mehr Spaß!

 

Bis zum nächsten Mal!

 

Einundzwanzigster Januar Zweitausendfünfzehn

 

Zwei weitere Fünfsternebewertungen haben deren Anzahl bei Amazon auf 16 gebracht :-) Natürlich freuen wir uns darüber sehr - mindestens ebenso sehr wie über die von Peter Fischer auf Twitter:

Vielen Dank!

 

Bis demnächst!

 

Neunundzwanzigster Dezember Zweitausendvierzehn

 

Unsere Werbekampagne "Die Mächtigen der Welt lesen 'Die Traumnäherin'" mit drei bekannten Politikern aus Ost und West hat uns großen Spaß gemacht und wurde auf Facebook intensiv geliked ... es hätte uns noch besser gefallen, wenn auch ein paar mehr Bücher verkauft worden wären ;-) 

 

Immerhin haben wir gesehen, dass wir auf dem "Böhse Onkelz"- Forum als Lesetipp gehandelt werden:

Das hat uns sehr gefallen!

 

Bis zum nächsten Mal!


Achter Dezember Zweitausendvierzehn

 

Weihnachten rückt näher. Natürlich werden wir einige Freunde und Verwandte mit unserem Buch beglücken *gg* Leider warten wir immer noch auf die Bestellung vom Nordpol, aber wie wir erfahren haben, ist der Weihnachtsmann irgendwie nicht aufzufinden:

Uiuiui - das haben wir nicht gewollt ;-) Selbst Facebook berichtet schon darüber.


Nun müsst Ihr Euch doch selbst aufmachen und das Buch selbst besorgen ... zum Beispiel hier: www.eabirk.de/kontakt


Bis demnächst! Wir freuen uns!

  

Sechsundzwanzigster Oktober Zweitausendvierzehn

 

Ja, wer sagt's denn? Unser Buch wird immer wieder gut rezensiert. Amazon, buch.de und lovelybooks.de haben ja eigene Bewertungsplattformen, aber es gibt auch freie Plattformen. Unter anderem die 'Leserkanone':

Nanu? Annette Feldmann? Unsere Anna? *gg*

 

Ach ja: wer über weitere Bewertungen auf anderen Plattformen stolpert, ist herzlich eingeladen, uns darüber zu informieren. "Zwar weiß ich viel, doch möcht' ich alles wissen!" Mit diesem Satz verabschiedet sich Wagner von Faust, und auch wir dürfen Euch einen schönen Tag und eine schöne Woche wünschen!

 

Bis zum nächsten Mal!

 

Zwölfter Oktober Zweitausendvierzehn

 

Hier ist der Artikel:

In dem Artikel geht es eigentlich hauptsächlich um Self-Publishing. Das war ja auf der Frankfurter Buchmesse heuer das Thema. Wir freuen uns natürlich mit jedem Autor, der als Self Publisher Erfolg hat, aber wir sehen, wie viel Aufwand das erfordert. Nicht viele Bücher verkaufen sich 'viral' - 'Himbeermond', das es auf diese Weise ganz nach oben geschafft hat, war die berühmte Ausnahme, die die Regel bestätigt. Sein Buch bekannt zu machen, ist harte Arbeit, Netzwerken auf Facebook eingeschlossen. 

Es muss natürlich nicht eigens erwähnt werden, dass unter all diesen Werbeaktivitäten die Schreibarbeit leidet. E. kommt praktisch gar nicht mehr dazu, und A. hat ja einen Brot-und-Butter-Job, der ihn zehn, zwölf Stunden am Tag in Beschlag nimmt. Was dann vom Tage übrig bleibt, will zwischen Freunden, Schreiben und Werbetrommel verteilt werden. 

 

Wie gesagt, das Schreiben ist der schöne Teil beim Büchermachen ;-) 


Zehnter Oktober Zweitausendvierzehn

 

Wir haben unsere erste Lesung erfolgreich hinter uns gebracht (siehe Events). Wir waren überrascht, dass doch relativ viele Leute gekommen sind, mit denen sich auch das eine oder andere Gespräch ergab. 

Gesprochen haben wir auch mit Frau Susanne Helmer von den Nürnberger Nachrichten. Sie war auch so freundlich, uns die Seite aus dem Feuilleton der Nürnberger Nachrichten zuzusenden, auf der es den Hinweis auf unser Buch zu lesen gab:

Wir sprachen mit Frau Helmer darüber, wie wir auf die Idee kamen, unser Buch zu schreiben, wie es weitergeht und welche Projekte wir noch auf der Liste haben. 

 

Morgen wird der Artikel erscheinen und wir sind sehr gespannt. 


Siebzehnter September Zweitausendvierzehn

 

Wir haben eine Freundin, die auf Facebook die Gruppe "Bücherträume" betreibt. Sie hat uns gefragt, ob wir ein Plakat haben, mit dem man auf unser Buch aufmerksam machen kann. Haben wir, liebe Charlie ;-):

Falls jemand das Plakat gerne als Pdf hätte, um es auszudrucken, bitte sehr:

Download
Werbeplakat "Die Traumnäherin"
DIN A4-Werbung für "Die Traumnäherin"
Werbeplakat_Die_Traumnaeherin.pdf
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Siebter September Zweitausendvierzehn


Ja, da sitze ich nun und darf bloggen.


Was vor dreieinhalb Jahren auf dem Wertstoffhof in Nürnberg-Sandreuth anfing, hat sich zuerst zu einem Spaß, dann einem Hobby und nun (ich muss es zugeben) einem Nebenberuf entwickelt. 


Unser Buch ist fertig, korrekturgelesen, probegelesen, wieder korrekturgelesen und an Verlage verschickt worden. Ein Verlag (danke an Herrn Hofmann von "Feder & Schwert" in Mannheim!) hat mir (A.) die Augen für ein paar offensichtliche Schwächen des Buches geöffnet (auf die E. mich schon hingewiesen hatte ... ohne Erfolg.) Also erneut kürzen, straffen, unnötige Handlungsteile rausnehmen. 


Zurücklehnen. Wir haben ja einen Verlag. 


Nun gut ... die Edition ist ein kleiner Verlag. Es gibt hier keine fünf- oder sechsstelligen Werbeetats, mit denen man dein Buch bekannt macht. Aber es gibt Hinweise - auf Social Media, auf Amazons Autorenseite, und so weiter. Mit einem Wort: "zurücklehnen" ist nicht. Wir tasten uns in Facebook voran (wenn uns das jemand vor vier Wochen gesagt hätte, den hätten wir höflich ausgelacht) und ich mache gerade meine ersten Schritte auf "twitter". Wir sind beide nicht gänzlich unbeleckt, was das richtige Leben angeht, und wir haben auch schon im einen oder anderen Forum mitgeschrieben - aber die enorme Reichweite von Facebook zum Beispiel haben wir völlig unterschätzt. Das ist einerseits schön, andererseits aber auch gefährlich: ein unbedachtes Wort, eine "Geste" im Internet, kann viel Schaden anrichten. Was ist richtig, was falsch?

 

So erfordert es viel Arbeit, die neben A.s Tagesjob, der Arbeit am neuen Buch, der Mitwirkung in den anderen Foren und der Pflege unserer Website nicht zu bewältigen ist. Deshalb hat E. jetzt angefangen, sich in die Geheimnisse der Arbeit am Computer einzuarbeiten. Ihre Angst, etwas kaputtzumachen, wird sich hoffentlich bald legen, sodass sie unseren Facebook-Auftritt managen kann, und unser Dasein auf Pinterest. Wenn Ihr sie da aufmuntert, oder hier in unserem Gästebuch, dann wäre das ganz großes Kino!


Denn: ja - es lohnt sich. Tausende haben unser Buch inzwischen gelesen (das möchten wir mal gerne glauben :-)) und vielen hat es gefallen. Wir freuen uns über jedes Feedback, und der Gedanke, dass wir unseren Lesern den Weg in phantastische Welten geebnet haben, freut uns noch mehr.